TH001: Skelette und Waschmaschinen

Seit drei Jahren scheitern wir regelmäßig daran, einen Podcast aufzunehmen – erst an mangelhaften Internetleitungen, dann an der Technik, Terminschwierigkeiten und kranken Kindern. Aber jetzt hat es geklappt und sollte auch regelmäßiger funktionieren. Wir sind jedenfalls zuversichtlich.

Themenwünsche, Fragen oder Dinge die wir besser machen können? Immer gerne in den Kommentaren, auf Twitter (@CJahnz oder @moritz_hoffmann) oder per Kontaktformular!

Links zur Sendung:

Düsseldorfer Schüler beerdigen Schulskelett

Trauriger Einblick in amerikanische Befindlichkeiten: Alexandria Ocasio-Cortez und die Frage, ob man die Auffanglager für illegale Einwanderer an der US-mexikanischen Grenze mit Konzentrationslagern vergleichen kann.

Tweet zu “Never Again”

Gino Bartalis Eintrag in Yad Vashem

Titelmusik: “Battle (Boss)” von BoxCat Games, CC-BY-3.0 via FMA.

2 Gedanken zu „TH001: Skelette und Waschmaschinen“

  1. vielen Dank, sehr interessanter und schöner podcast (durch Frau @ankegroener davon erfahren). Eine kleine Anmerkung zu frauenlob: ich habe einige Einmachgläser der Firma geerbt, die hier in Benutzung sind und für ungläubige Erheiterung sorgen. Ein Gedanke zum Thema Alleinerziehende in den 1950er Jahren: es gab ja schon auch einige ‘männerlose’ Haushalte, da Männer und Väter nicht aus dem Krieg nach Hause zurückkehrten. Ohne dies wissenschaftlich belegen zu können, wird für mich (auch durch die eigene Familiengeschichte) das Bild der Alleinerziehenden in den frühen Jahren der BRD von diesen oft verwitweten Frauen mit Kindern geprägt (Stichwort Trümmerfrau, jetzt hab ich’s doch gesagt). Danke nochmal, ich freue mich auf weitere Ausgaben!

    1. Vielen Dank für das Feedback, wie in der neuesten Ausgabe angekündigt, antworte ich jetzt auch endlich mal! Zur Frauenlob-Anzeige: bei dieser Anzeige von 1959 ist das Kind (https://twitter.com/Die_Reklame/status/1143505372038254592) etwas zu klein als dass es – rein rechnerisch – Kind einer “Kriegerwitwe/Trümmerfrau” sein könnte, aber natürlich knüpft auch dieses Bild an Sehgewohnheiten der 1950er an. Vielleicht kann ich in einer der nächsten Ausgaben unseres Podcasts noch mal etwas über den ganzen Komplex sagen, ich habe u.a. dazu vor drei Jahren meine Masterarbeit geschrieben, die man hier komplett lesen kann (wenn man sich die 107 Seiten antun möchte 😉 ): https://charlottejahnz.de/wp-content/uploads/2016/05/Masterarbeit_online.pdf

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